December Peals "People have demons"

- December Peals "People have demons"
Chorus of One
„Es gibt im Leben ständig Situationen, bei denen man sich fragt: Wie bin ich an diesen Punkt gekommen? Wie konnte ich das zulassen? Wo ist mein Ziel?“ sagen die December Peals und greifen direkt den zentralen Dreh- und Angelpunkt dieses Kapitels auf. „Bist du du selbst? Hast du schon verlernt, auf dein Herz zu hören? Wer bist du? Wer leitet dich?“
Liebe Damen, Liebe Herren, es ist das Kapitel: “PEOPLE HAVE DEMONS“. Über 300 gespielte Konzerte, darunter Festivals im In- und Ausland mit Bands wie den Beatsteaks, Strike Anywhere, Donots, de Heijderoosjes, the Donnas, New Model Army, Sewergrooves, eine ständig wachsende Fangemeinschaft, 3 veröffentlichte EP’s, 1 veröffentlichtes Album. Unzählige Demoaufnahmen. Diverse Samplerbeiträge. Keine gefallenen Rockgrößen. Nie richtig oben gewesen (Noch nicht mal in der Nähe). Ein Auszug aus der Bandbio lässt auf einen unbändigen Willen schließen: Immer auf dem Weg und mit mindestens 5 ganzen Herzen dabei.
Nach diversen Tiefschlägen dann 2007/2008 ein kleiner Überraschungserfolg: Mit Ihrer EP „IF YOU WANNA BE LOUD“ (Produziert von Jan-Dirk Poggemann sowie Guido Knollmann von den Donots in den Principalstudios, Senden [u.a. Die Toten Hosen, In Extremo, Söhne Mannheims]) wirbeln die DECEMBER PEALS die Musiklandschaft auf; Ohne Label, Ohne Vertrieb.
Einatmen: „hochenergetischer Arschtritt-Rock aus deutschen Landen, bei dem einfach alles stimmt - die Stimmung, die Songs, der fette Sound“ sagt das OX. „Ein schönes Riffmonster, bei dem ordentlich die Hosenbeine flattern“ findet das Slamzine. „Hier wurde nicht dreist abgekupfert, nichts klingt aufgesetzt; die Band lebt ihre Musik“ attestieren die Herrschaften von With love, the underground. Ausatmen.
Die DECEMBER PEALS sind weiter auf dem Weg und haben den Teufel im Nacken: Toni Meloni (Amadeus-Award mit der Produktion der letzten Sorrow-Scheibe ‚Origin of the Storm’) wird neuer Wegbegleiter der Band und holt Sie abermals zu sich in die Principal Studios: Das Projekt Album geht in die heiße Phase. Man nimmt sich die Zeit, die benötigt wird. Nimmt Abstand von allem und geht von vorne wieder heran.
13 Songs die von nun an als Maßstab gelten werden. Während „PEOPLE HAVE DEMONS“ deine Tränen trocknet, lädt es Munition nach um direkt auf Dein Trommelfell abzufeuern: BANG!
Das Klangspektrum der Band ist erneut erweitert worden: Ein brutal verzweifeltes „SAINTS AND SINNERS“ verlobt sich mit dem fast schon zarten „LET GO“ fordert dich bei „THE DEVIL YOU KNOW“ zum Tanz auf. Was auf „IF YOU WANNA BE LOUD“ noch gefehlt hat, wurde bei „PEOPLE HAVE DEMONS“ ergänzt. Was gestört hat, wurde noch störrischer. „PEOPLE HAVE DEMONS“ ist deine Dosis Adrenalin. Es wird dich einholen. Was du liebst ist was dich umbringt. Du und dein Walkman im Krieg gegen alles und nichts.
Hör einfach hin: Du hast es wie alle anderen Leute auch.
Tracks
1. Bad Company
2. The Devil You Know
3. Electric
4. Best Of Luck
5. Let Go
6. Hypoxia
7. People Have Demons
8. Over And Over
9. Saints And Sinners
10. Prisoner
11. Capital Cowboys
12. Slow Beat
13. Got Taste
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