Schmuddelkinder

- Schmuddelkinder
Autor: Matthias P. Gibert
Seiten: 372, TB.
Gmeiner Verlag
€ 11,90 (D)
ISBN 978-3-8392-1084-0
Mit dem Thema Heimkinder greift der Schriftsteller Matthias P. Gibert in seinem neuen Kriminalroman „Schmuddelkinder“ ein ebenso aktuelles wie brisantes gesellschaftliches Thema auf.
Die Tatsache, dass er beim Schreiben auf eigene zweijährige Erfahrungen als Heimkind in dem berühmt-berüchtigten hessischen Jugendheim Karlshof zurückgriff, macht diesen Roman zu seinem bisher persönlichsten. Der Mord an zwei ehemaligen Erziehern und das Schicksal von drei ehemaligen Heimkindern ebendieses Jugendheims, das sich südlich von Kassel befand, wird ungemein sensibel und tiefgründig erzählt.
Baunatal, Nordhessen. Der pensionierte Erzieher Dieter Bauer wird durch einen Schlag auf den siebten Halswirbel getötet. Noch in der Tatnacht wird ein Mann aufgegriffen, der ein großes Messer bei sich trägt, doch das perfekte Alibi seiner Freundin entlastet ihn.
Am Abend des nächsten Tages wird Ruth Liebusch tot aufgefunden – ebenfalls eine ehemalige Erzieherin, ebenfalls getötet durch einen Schlag auf den siebten Halswirbel. Und es gibt noch eine Gemeinsamkeit zwischen den Opfern: Beide waren in den 70er Jahren im Karlshof tätig, einem berühmt-berüchtigten Jugendheim südlich von Kassel.
Kommissar Paul Lenz vermutet einen Serienkiller. Was ihn jedoch verwirrt: Die Morde haben beinahe zur gleichen Zeit, räumlich weit voneinander entfernt stattgefunden …
Autor
Matthias P. Gibert, 1960 in Königstein im Taunus geboren, ist verheiratet und lebt als freier Schriftsteller in Kassel. „Schmuddelkinder“ ist der sechste Kriminalroman seiner erfolgreichen Serie um den Kasseler Hauptkommissar Paul Lenz.
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