Was sollen die Leute denken

- Was sollen die Leute denken
Autor & Sprecher: Jess Jochimsen
1 CD
WortArt
Euro 12,99 (D)
ISBN 978-3-8371-0956-6
Ein Mann kündigt sein Dasein als »Selbstdar-stellungsbeamter«, schließt sich ein und versucht die »vernünftig geregelte Welt« der Arbeitsverhältnisse, Familienbeziehungen und Freizeitverbringung durch seine Rede zum Stillstand zu zwingen.
Er redet sich um Kopf und Kragen. In diesem Monolog bleibt kein Stein auf dem anderen, und trotz allem wird immer wieder jener kurze Moment unerhörten Glücks beschworen, in dem es völlig egal ist, was die Leute denken.
Aufgenommen am 10. Mai 2011 im Vorderhaus, Freiburg.
Autor & Sprecher
Jess Jochimsen, 1970 in München geboren. 1990 Abitur. 1991 - 97 Studium der Germanistik, Politikwissenschaft und Philosophie. Lebt als Autor, Kabarettist und Alltagsfotograf in Freiburg.
Seit 1992 tritt er allein oder im Duo mit Sascha Bendiks auf allen bekannten deutschsprachigen Bühnen auf und erzählt dort meist lustige Geschichten, zeigt immer schlimme Dias und singt oft traurige Lieder. Wofür er immer wieder ausgezeichnet wurde, u.a. mit dem „Passauer Scharfrichterbeil“, „Prix Pantheon“ und dem Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor (Förderpreis).
Er war zu Gast in zahlreichen Fernsehsendungen (u.a. Scheibenwischer, Mitternachtsspitzen, Ottis Schlachthof, Quatsch Comedy Club) und Talkshows (u.a. 3 nach 9, Kölner Treff, NDR-Talkshow). Seit 2006 ist er Gastgeber der „SWR-Poetennächte“, von 2000 bis 2008 moderierte er die Literatursendung „Die Vorleser“ im WDR-Hörfunk.
Regelmäßiges Besprechen von CDs, sowie zahlreiche Text- und Fotobeiträge u.a. für Frankfurter Rundschau, SZ-Magazin, taz, Annabelle, Badische Zeitung, Musikexpress.
Bei dtv hat er mittlerweile vier Bücher veröffentlicht, mit einer Gesamtauflage von über 100.000 Stück, und zwei seiner Geschichten fanden Eingang in deutsche Schulbücher. Kaufen kann er sich dafür nichts, deswegen schreibt und tingelt er weiter. Und das gerne.
Jess Jochimsen ist Vater eines Sohnes und lebt in einer WG. Sollte er dort rausfliegen, zieht er in der WDR-Sendung „Zimmer frei“ ein, die ihn 2002 aufgenommen hat.
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